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SCHADSTOFFE VOC

RADON

Radon ist ein Gas, das natürlicherweise in der Atmosphäre vorkommt. Es hat weder Geruch noch Farbe, so dass seine Anwesenheit nicht mit den Sinnen wahrgenommen werden kann.

Da es sich um ein radioaktives Gas handelt, verteilt es sich schnell in der Atmosphäre, während es in geschlossenen Räumen konzentriert ist, und gilt daher als typischer Innenraumschadstoff. Es stammt hauptsächlich aus Gesteinen im Untergrund, insbesondere wenn sie vulkanischen Ursprungs sind (Granit, Puzzolan, Tuff, Laven), oder aus Baustoffen, die reich an natürlichen Radionukliden sind.

Eine weitere Quelle ist Wasser (<1%), da Radongas in Wasser mäßig löslich ist. Die Hauptquelle für Radon in einem Gebäude ist der Boden, auf dem es ruht. Die am meisten von dieser Art der Verschmutzung betroffenen Räume sind daher Keller, Halbkeller und alle Räume im Erdgeschoss. Ein besonderes Merkmal von Radon in Innenräumen ist die große Variabilität seiner Konzentration, die nicht nur mit der Energie und den physikalischen Eigenschaften seiner Hauptquellen (Boden und Baumaterialien), sondern auch mit mikroklimatischen Parametern (Druck und Temperatur), den Bautechniken und der Belüftung zusammenhängt.

Expositionsmaßnahmen

Es muss sichergestellt werden, dass die Radonkonzentration in Innenräumen so niedrig wie möglich ist. Es wird dringend empfohlen, nicht in geschlossenen Räumen zu rauchen, die sich in Bereichen befinden, die als stark radonexponiert ausgewiesen sind.

Häufiges Lüften ist eine empfohlene Maßnahme.

WARNUNG!

Radon in Deutschland. Die Messkampagnen, die durchgeführt wurden, um Gebiete mit einer hohen Wahrscheinlichkeit für hohe Radonkonzentrationen (radongefährdete Gebiete) zu identifizieren, haben gezeigt, dass die durchschnittliche Radonkonzentration in Häusern bei 40 Bq/Kubikmeter liegt.

Expositionsmaßnahmen

Es muss sichergestellt werden, dass die Radonkonzentration in Innenräumen so niedrig wie möglich ist. Es wird dringend empfohlen, nicht in geschlossenen Räumen zu rauchen, die sich in Bereichen befinden, die als stark radonexponiert ausgewiesen sind.

Häufiges Lüften ist eine empfohlene Maßnahme.

Zusätzliche Informationen

Zerfallsprodukte

Aus Radon entstehen eine Reihe von ebenfalls radioaktiven Zerfallsprodukten, die sich an Aerosolpartikel anlagern und nur zum Teil in freier Form verbleiben. Wenn Radon und seine Zerfallsprodukte (oder “Kinder” des Radons) eingeatmet werden, können sie im Inneren der Atemwege zerfallen und dabei ionisierende Strahlung, insbesondere hochenergetische Alphateilchen, abgeben.

In Wirklichkeit wirkt Radon vor allem als Transporteur und Quelle seiner Zerfallsprodukte.
Letztere, und insbesondere die Alphateilchen, sind hauptsächlich für die gesundheitlichen Auswirkungen verantwortlich.

DIE LÖSUNG

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