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Leben wir in einer gesunden Umwelt?

Ein großer Teil der bestehenden Gebäude beherbergt und geben Schadstoffe an die Umwelt ab.

Innenraumverschmutzung

Parallel zum steigenden Wunsch, die Lebensqualität und die Umweltverträglichkeit von Gebäuden zu verbessern, wurde das Problem der Verbesserung der Luftqualität in den Umgebungen, in denen wir leben, aufgezeigt.

Es gibt auch die Innenraumverschmutzung in Wohnungen, Büros, Schulen, Geschäften und Einkaufszentren. Es gibt weiterhin Innenraumverschmutzung an Industriearbeitsplätzen, die jedoch durch spezielle Gesetze geregelt ist.
Hier werden wir uns jedoch mit der Innenraumverschmutzung in Wohnungen, Gewerbebetrieben und öffentlichen Gebäuden beschäftigen.

Kennen Sie die Schadstoffe?

Lesen und vertiefen Sie, was die Ursachen sind, die zu Krankheiten durch Innenraumverschmutzung führen können

Chronische Erkrankungen der Atemwege

Luftschadstoffe

Verwandte Pathologien

Chronische Erkrankungen der Atemwege

Unter den chronischen Krankheiten, von denen die Weltbevölkerung betroffen ist, stellen Atemwegserkrankungen, Asthma und Allergien eine breite Palette ernsthafter pathologischer Zustände dar, für die in den kommenden Jahren ein wachsender Trend erwartet wird. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) steht die Zunahme der Häufigkeit dieser Krankheiten im Zusammenhang mit Veränderungen des Lebensstils, der Verstädterung und der zunehmenden Tendenz der westlichen Bevölkerung, die meiste Zeit in geschlossenen Räumen zu leben, mit schlechter Belüftung, heißem und feuchtem Mikroklima und dem Vorhandensein hoher Konzentrationen von chemischen Schadstoffen und Allergenen. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Aufmerksamkeit der wissenschaftlichen und institutionellen Welt besonders auf die Probleme im Zusammenhang mit der Luftqualität in geschlossenen Umgebungen (Innenräumen) konzentriert.

Ein Thema von besonderem Interesse und erheblicher gesellschaftlicher Relevanz ist der Zusammenhang zwischen der Luftverschmutzung in Innenräumen und der Atemwegsgesundheit von Menschen, die viel Zeit in geschlossenen Räumen verbringen, die für Wohnen, Freizeit, Studium, Arbeit und Verkehr genutzt werden. Das Atmungssystem ist in der Tat das Einfallstor für verschiedene luftgetragene Schadstoffe in Innenräumen. Dies sind vor allem Verbrennungsprodukte, biologische Agenzien/Bioaerosole (Viren, Bakterien, Pilze, Tierprodukte usw.), flüchtige organische Verbindungen (VOCs), Radon (und seine Zerfallsprodukte) und Kohlenmonoxid.

Wo Luftschadstoffe vorhanden sind

Im Allgemeinen sind Schadstoffe in der Innenraumluft in Konzentrationen vorhanden, dass sie zwar keine akuten Wirkungen hervorrufen, aber dennoch negative Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die Gesundheit des Menschen verursachen, insbesondere wenn sie mit hohen Expositionszeiten verbunden sind.

Komplexe Schadstoffgemische können selbst bei niedrigen Konzentrationen im Laufe der Zeit schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit empfindlicher Personen haben: Kinder, Schwangere, ältere Menschen, Menschen mit Asthma, Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Schadstoffwerte in Innenräumen

Die Europäische Umweltagentur (www.eea.europa.eu/de) hat aufgezeigt, wie die Schadstoffbelastung in Innenräumen beeinflusst wird:

TEPPICHE

HAUSHALTSGERÄTE

AERATION

LUFTQUALITÄT

BAUMATERIAL

REINIGUNGSPRODUKTE

Produktbeispiel: Möbel

VERHALTEN- Beispiel: Rauchen

GEBÄUDEINSTANDHALTUNG

Die Europäische Umweltagentur hat erneut darauf hingewiesen, dass in der Vergangenheit dem Thema Luftverschmutzung in geschlossenen Räumen weit weniger Aufmerksamkeit geschenkt wurde als dem Problem der Luftverschmutzung in offenen Räumen.
In den letzten Jahren sind jedoch die Gefahren, die von der Belastung durch Innenraumluftverschmutzung ausgehen, deutlicher geworden.

Das sind all die Schadstoffe, die die Gesundheit der Gebäude beeinträchtigen, in denen wir heute etwa 90 % unseres Lebens verbringen.

Verwandte Pathologien

1

BRI

Bewohner von Gebäuden mit schlechter Innenraumluftqualität klagen über Symptome, die denen von SBS ähnlich sind, nämlich:

  • HUSTEN
  • ENGEGEFÜHL IN DER BRUST
  • ATEMNOT
  • FIEBER
  • FRÖSTELN
  • MUSKEL SCHMERZEN

Nach dem Verlassen des Gebäudes geht es den Bewohnern langsam besser.

2

ODTS

Das toxische Syndrom durch organische Stäube tritt nach Exposition in geschlossenen Räumen mit einer übermäßigen Konzentration von Pilzen in der Luft auf, die auf durch Viren, Bakterien ecc kontaminierte Befeuchtungssysteme zurückzuführen ist.

Die Symptomatik ähnelt der einer Grippe und äußert sich bereits wenige Stunden, nach der Exposition, mit Fieber, Unwohlsein und Atemnot. Außerdem treten die Symptome nach einer mehrtägigen Abwesenheit bereits nach 4-8 Stunden nach der Rückkehr an den kontaminierten Ort auf und bilden sich innerhalb einer Woche zurück.

Die extrinsische allergische Alveolitis äußert sich durch wiederkehrende Lungenentzündung oder Atemnot-Attacken, die auch mit grippeähnlichen Symptomen verbunden sind.

Die Krankheit entwickelt sich als eine Entzündungsreaktion aufgrund der Anwesenheit eines Allergens in den Bronchiolen und Alveolen. Sie tritt in geschlossenen Umgebungen auf, in denen die Lüftungssysteme mit Erregern wie Protozoen, Pilzen und Bakterien kontaminiert sind.

Die Exposition gegenüber Holzstaub kann z. B. für das toxisch-organische Staub-Syndrom (ODTS) verantwortlich sein.

3

MCS

Das Multiple-Chemikalien-Sensitivitäts-Syndrom (MCS) ist eine chronische Erkrankung, welches durch die Exposition mit Chemikalien ausgelöst wird, und zwar in einer Menge, die niedriger ist als die, die in der Regel von anderen Personen toleriert wird. Jedoch gibt es keine funktionellen Tests, die die Anzeichen und Symptome erklären können.

Im Allgemeinen treten die Symptome nach einer Exposition oder vermuteten Exposition mit Umweltstoffen auf, wobei häufig über die Wahrnehmung eines oder mehrerer Gerüche berichtet wird; manchmal kann jedoch kein zeitlicher Zusammenhang zwischen Symptomen und Exposition nachgewiesen werden.

Das symptomatische Bild, das sich in der Regel nach Entfernung des betreffenden chemischen Stoffes zurückbildet, umfasst zahlreiche spezifische, mehrere Organe betreffende Erkrankungen. Im Allgemeinen sind das Nervensystem und mindestens ein weiteres Organ oder Apparat betroffen.

Die Schweregrade der Rahmenbedingungen können unterschiedlich sein, von Unwohlsein und Beschwerden bis hin zu einer schwerwiegenden Beeinträchtigung der Lebensqualität.

Symptome von MCS

Andere Hypothesen gehen davon aus, dass es sich bei dem Syndrom um eine stressbedingte Störung handelt, die vor allem durch das Gefühl der unmittelbaren Gefahr durch den Kontakt mit unbekannten Substanzen entsteht, oder dass es sich um ein komplexes psychosomatisches Syndrom handelt.

Das Syndrom könnte mit einer individuellen Anfälligkeit zusammenhängen und nicht mit der Toxizität der Substanzen.

Chronische Erkrankungen der Atemwege

Unter den chronischen Krankheiten, von denen die Weltbevölkerung betroffen ist, stellen Atemwegserkrankungen, Asthma und Allergien eine breite Palette ernsthafter pathologischer Zustände dar, für die in den kommenden Jahren ein wachsender Trend erwartet wird. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) steht die Zunahme der Häufigkeit dieser Krankheiten im Zusammenhang mit Veränderungen des Lebensstils, der Verstädterung und der zunehmenden Tendenz der westlichen Bevölkerung, die meiste Zeit in geschlossenen Räumen zu leben, mit schlechter Belüftung, heißem und feuchtem Mikroklima und dem Vorhandensein hoher Konzentrationen von chemischen Schadstoffen und Allergenen.

In den letzten Jahrzehnten hat sich die Aufmerksamkeit der wissenschaftlichen und institutionellen Welt besonders auf die Probleme im Zusammenhang mit der Luftqualität in geschlossenen Umgebungen (Innenräumen) konzentriert. Es hat sich eine zunehmende Sensibilität und ein Bewusstsein für die Bedeutung der für geschlossene Umgebungen typischen Gesundheits- und Komfortprobleme entwickelt. Ein Thema von besonderem Interesse und erheblicher gesellschaftlicher Relevanz ist der Zusammenhang zwischen der Luftverschmutzung in Innenräumen und der Atemwegsgesundheit von Menschen, die viel Zeit in geschlossenen Räumen verbringen, die für Wohnen, Freizeit, Studium, Arbeit und Verkehr genutzt werden.

Wo Luftschadstoffe vorhanden sind

Im Allgemeinen sind Schadstoffe in der Innenraumluft in Konzentrationen vorhanden, dass sie zwar keine akuten Wirkungen hervorrufen, aber dennoch negative Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die Gesundheit des Menschen verursachen, insbesondere wenn sie mit hohen Expositionszeiten verbunden sind.

Komplexe Schadstoffgemische können selbst bei niedrigen Konzentrationen im Laufe der Zeit schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit empfindlicher Personen haben: Kinder, Schwangere, ältere Menschen, Menschen mit Asthma, Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Schadstoffwerte in Innenräumen

Die Europäische Umweltagentur (www.eea.europa.eu/de) hat aufgezeigt, wie die Schadstoffbelastung in Innenräumen beeinflusst wird:

TEPPICHE

HAUSHALTSGERÄTE

AERATION

LUFTQUALITÄT

BAUMATERIAL

REINIGUNGSPRODUKTE

Produktbeispiel: Möbel

VERHALTEN- Beispiel: Rauchen

GEBÄUDEINSTANDHALTUNG

Die Europäische Umweltagentur hat erneut darauf hingewiesen, dass in der Vergangenheit dem Thema Luftverschmutzung in geschlossenen Räumen weit weniger Aufmerksamkeit geschenkt wurde als dem Problem der Luftverschmutzung in offenen Räumen.
In den letzten Jahren sind jedoch die Gefahren, die von der Belastung durch Innenraumluftverschmutzung ausgehen, deutlicher geworden.

Das sind all die Schadstoffe, die die Gesundheit der Gebäude beeinträchtigen, in denen wir heute etwa 90 % unseres Lebens verbringen.

Verwandte Pathologien

1

BRI

Bewohner von Gebäuden mit schlechter Innenraumluftqualität klagen über Symptome, die denen von SBS ähnlich sind, nämlich:

  • HUSTEN
  • – ENGEGEFÜHL IN DER BRUST
  • ATEMNOT
  • FIEBER
  • FRÖSTELN
  • MUSKEL SCHMERZEN

Nach dem Verlassen des Gebäudes geht es den Bewohnern langsam besser.

2

ODTS

Das toxische Syndrom durch organische Stäube tritt nach Exposition in geschlossenen Räumen mit einer übermäßigen Konzentration von Pilzen in der Luft auf, die auf durch Viren, Bakterien ecc kontaminierte Befeuchtungssysteme zurückzuführen ist.

Die Symptomatik ähnelt der einer Grippe und äußert sich bereits wenige Stunden, nach der Exposition, mit Fieber, Unwohlsein und Atemnot. Außerdem treten die Symptome nach einer mehrtägigen Abwesenheit bereits nach 4-8 Stunden nach der Rückkehr an den kontaminierten Ort auf und bilden sich innerhalb einer Woche zurück.

Die extrinsische allergische Alveolitis äußert sich durch wiederkehrende Lungenentzündung oder Atemnot-Attacken, die auch mit grippeähnlichen Symptomen verbunden sind.

Die Krankheit entwickelt sich als eine Entzündungsreaktion aufgrund der Anwesenheit eines Allergens in den Bronchiolen und Alveolen. Sie tritt in geschlossenen Umgebungen auf, in denen die Lüftungssysteme mit Erregern wie Protozoen, Pilzen und Bakterien kontaminiert sind.

Die Exposition gegenüber Holzstaub kann z. B. für das toxisch-organische Staub-Syndrom (ODTS) verantwortlich sein.

3

MCS

Das Multiple-Chemikalien-Sensitivitäts-Syndrom (MCS) ist eine chronische Erkrankung, welches durch die Exposition mit Chemikalien ausgelöst wird, und zwar in einer Menge, die niedriger ist als die, die in der Regel von anderen Personen toleriert wird. Jedoch gibt es keine funktionellen Tests, die die Anzeichen und Symptome erklären können.

Im Allgemeinen treten die Symptome nach einer Exposition oder vermuteten Exposition mit Umweltstoffen auf, wobei häufig über die Wahrnehmung eines oder mehrerer Gerüche berichtet wird; manchmal kann jedoch kein zeitlicher Zusammenhang zwischen Symptomen und Exposition nachgewiesen werden.

Das symptomatische Bild, das sich in der Regel nach Entfernung des betreffenden chemischen Stoffes zurückbildet, umfasst zahlreiche spezifische, mehrere Organe betreffende Erkrankungen. Im Allgemeinen sind das Nervensystem und mindestens ein weiteres Organ oder Apparat betroffen.

Die Schweregrade der Rahmenbedingungen können unterschiedlich sein, von Unwohlsein und Beschwerden bis hin zu einer schwerwiegenden Beeinträchtigung der Lebensqualität.

Symptome von MCS

Andere Hypothesen gehen davon aus, dass es sich bei dem Syndrom um eine stressbedingte Störung handelt, die vor allem durch das Gefühl der unmittelbaren Gefahr durch den Kontakt mit unbekannten Substanzen entsteht, oder dass es sich um ein komplexes psychosomatisches Syndrom handelt.

Das Syndrom könnte mit einer individuellen Anfälligkeit zusammenhängen und nicht mit der Toxizität der Substanzen.

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