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Schadstoffsammelbehälter

ASBESTO

Asbest ist ein faserförmiges Material, das aus natürlichen Mineralfasern besteht, die zu den Silikaten und mineralogischen Reihen des Serpentins (Chrysotil oder Weißasbest) und der Amphibole (Krokydolith oder Blauasbest) gehören.

Zu den Mineralfasern gehören sowohl natürliche Fasermaterialien, wie Asbest selbst, als auch künstlich hergestellte Fasern, wie Glaswolle, Steinwolle und andere verwandte Materialien.

Derzeit ist die Verwendung gesetzlich verboten, aber die Freisetzung von Asbestfasern aus bereits vorhandenen Strukturelementen innerhalb von Gebäuden kann durch langsamen Verfall von Materialien, die es enthalten, oder durch direkte Beschädigung derselben durch Bewohner oder Wartungsarbeiten auftreten.

Asbest findet sich in der Regel in kompakter Form, eingearbeitet in eine Zementmatrix (Asbestzement in Dächern, Schornsteinen usw.) oder in anderen Matrizen (Linoleumböden, Wände, Paneele usw.), aber es ist auch möglich, ihn in bröckeliger, gefährlicheren Form zu finden, wenn dieser als Schalldämmung oder Isolierung an Decken und/oder Wänden verwendet wird.

Gesundheitliche Auswirkungen

Das Vorhandensein von Asbestfasern in der Umwelt führt unweigerlich zu gesundheitlichen Schäden, auch wenn nur wenige Faserelemente vorhanden sind. Es ist ein krebserregender Stoff. Besonders gesundheitsschädlich ist Faserzement (besser bekannt als “Eternit”), ein Gemisch aus Asbest und Zement, das besonders bröckelig ist und daher leicht beschädigt oder zerdrückt werden kann. Die größten Risiken sind mit dem Vorhandensein von Fasern in der Luft verbunden. Einmal eingeatmet, können sich die Fasern in den Atemwegen und auf den Lungenzellen ablagern.

Fasern, die sich in den tieferen Teilen der Lunge abgelagert haben, können mehrere Jahre, sogar ein Leben lang, in der Lunge verbleiben. Das Vorhandensein dieser Fremdfasern in der Lunge kann zu Krankheiten wie Asbestose, Mesotheliom und Lungenkrebs führen. Das Mesotheliom ist eine Art von Tumor, der sich auf der Membran entwickelt, die die Lunge (Pleura) und andere innere Organe bedeckt. Die Kasuistik ist eng mit dem Vorhandensein von Asbest in der Luft verbunden und tritt erst nach 15-30 Jahren auf. Wie das Mesotheliom tritt auch der Lungenkrebs in der Regel erst viele Jahre nach Beginn der Exposition auf und kann auch entstehen, wenn man nur geringen Mengen von Asbest ausgesetzt war.

Die krebserregende Wirkung von Asbest wird bei Rauchern oder allgemeiner bei Personen, die anderen Schadstoffen (z. B. Abgasen, Industrieabgasen usw). Ausgesetzt sind, verstärkt. Wenn auch in geringerer Form, wurden Pathologien des Darmtrakts und des Kehlkopfs mit der Asbestexposition in Verbindung gebracht.

Gesundheitliche Auswirkungen

Das Vorhandensein von Asbestfasern in der Umwelt führt unweigerlich zu gesundheitlichen Schäden, auch wenn nur wenige Faserelemente vorhanden sind. Es ist ein krebserregender Stoff. Besonders gesundheitsschädlich ist Faserzement (besser bekannt als “Eternit”), ein Gemisch aus Asbest und Zement, das besonders bröckelig ist und daher leicht beschädigt oder zerdrückt werden kann. Die größten Risiken sind mit dem Vorhandensein von Fasern in der Luft verbunden. Einmal eingeatmet, können sich die Fasern in den Atemwegen und auf den Lungenzellen ablagern.

Fasern, die sich in den tieferen Teilen der Lunge abgelagert haben, können mehrere Jahre, sogar ein Leben lang, in der Lunge verbleiben. Das Vorhandensein dieser Fremdfasern in der Lunge kann zu Krankheiten wie Asbestose, Mesotheliom und Lungenkrebs führen. Das Mesotheliom ist eine Art von Tumor, der sich auf der Membran entwickelt, die die Lunge (Pleura) und andere innere Organe bedeckt. Die Kasuistik ist eng mit dem Vorhandensein von Asbest in der Luft verbunden und tritt erst nach 15-30 Jahren auf. Wie das Mesotheliom tritt auch der Lungenkrebs in der Regel erst viele Jahre nach Beginn der Exposition auf und kann auch entstehen, wenn man nur geringen Mengen von Asbest ausgesetzt war.

Die krebserregende Wirkung von Asbest wird bei Rauchern oder allgemeiner bei Personen, die anderen Schadstoffen (z. B. Abgasen, Industrieabgasen usw). Ausgesetzt sind, verstärkt. Wenn auch in geringerer Form, wurden Pathologien des Darmtrakts und des Kehlkopfs mit der Asbestexposition in Verbindung gebracht.

Maßnahmen zur Reduzierung der Exposition

Exposition

Da es sich um einen krebserregenden Stoff handelt, muss eine Exposition auch bei niedrigen Konzentrationen vermieden werden, da ein minimales Ausgesetzsein ausreicht, um schädliche Wirkungen zu erleiden.

Sanierung

Die Sanierung und Entsorgung vorhandener Strukturen (Eternit, Rohre, Kraftwerksverkleidungen usw.) bedarf einer speziellen Behandlung. In diesem Fall ist es immer notwendig, sich an qualifiziertes Personal oder an örtliche und regionale Behörden (Gesundheitsamt, zugelassene Asbestentsorgungsunternehmen) zu wenden.

DIE LÖSUNG

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